FAQ / Häufig gestellte Fragen

Ad invicem ist lateinisch. Es bedeutet „füreinander“. Wir sehen die Aktion als Füreinander Aktion zwischen allen Menschen - ungeachtet von Alter, Herkunft, Religion, Geschlecht oder sonstigen Zugehörigkeiten. Die lateinische Bezeichnung positioniert die Neutralität der Aktion.

Ein Maßstab in der Bekämpfung von Covid 19 ist die Reproduktionszahl (RZ). Diese gibt an, wie viele Menschen eine erkrankte Person statistisch ansteckt. Die Pandemie flaut nach Aussage des Robert-Koch-Instituts (RKI) ab, wenn diese Zahl unter 1 liegt. Die Summe aller Maßnahmen – also auch das Verhalten aller Menschen, gleich ob gefährdet oder nicht - trägt hierzu bei. Die Johns Hopkins University (JHU) im amerikanischen Baltimore veröffentlicht hierzu die weltweiten Pandemie Daten.Fazit: RZ < 1 = less is better!

Ziel von AD INVICEM ist, einen Beitrag zur Eindämmung des exponentiellen Wachstums der COVID 19 Ansteckungszunahmen zu bewirken, um möglichst ein lineares Wachstum bzw. die Abnahme der Ansteckungszahlen (RT) zu bewirken. „Steter Tropfen höhlt den Stein. Auch überschaubare Aktionen tragen daher zum ganzen bei.

Die Lösung zur hygienischen Händedesinfektion auf die Hände sprühen, einreiben, 30 Sekunden feucht einwirken lassen. Ersetzt kein Händewaschen. Waschen sie bitte regelmäßig die Hände. Biozidprodukte vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformation lesen.

Das viele Händewaschen und desinfizieren beansprucht die Haut. Schützt und pflegt die Haut der Hände mit einer geeigneten Handcreme.

Es ist ideal mit dieser Lösung nur die eigenen Hände zu desinfizieren. Jede Behandlung von Gegenständen ist auszuschließen. Eine direkte oder indirekte Behandlung von Nahrungsmitteln, Nahrungsmittelträgern, Verpackungen oder Dingen, Spielgegenständen die direkt oder indirekt von Kindern und nicht voll eigenverantwortlich handlungsfähigen Personen genutzt werden, ist in jedem Fall auszuschließen. Es ist daher sinnvoll nach Kontakt eigenverantwortlich nur die eigenen Hände zu desinfizieren. Für die Flächendesinfektion sind andere Mittel zugelassen.Für Fremdschutz und Selbstschutz ist denkbar, nicht schadennehmende Gegenstände mit entsprechend zugelassenen Mitteln zu desinfizieren, wenn diese von mehreren Menschen berührt werden. Das können Türklinken, Wasserarmaturen, Haltestangen etc. sein.

Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt eine Rezeptur, die hier exakt wie empfohlen verwendet wird. Es handelt sich um eine Rezeptur ohne weitere Zusatzstoffe wie Duftstoffe, Farbstoffe. Siehe hierzu WHO: www.who.int, , siehe auch die gültige Allgemeinverfügung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Zulassungsnummer BAuA AllgV v. 09.04.2020

Der Inhalt von 100 ml setzt sich wie folgt zusammen: 89,06 ml Ethanol, 96% (v/v); 0,73 ml Glycerol, 98 % vol; 4,17 ml Wasserstoffperoxyd, 3% vol; gereinigtes Wasser zu 100 ml. Den Alkohol haben wir aus einer Spende erhalten (Reinheit nachweisbar), die Inhaltstoffe haben wir im Fachhandel (nachweisbar) erstanden.

Die Vergällung bewirkt das der Alkohol sehr unangenehm schmeckt – einfach damit er nicht getrunken wird. Daher sollte man das Mittel nicht an die Geschmacksnerven (Mund, Zunge) bringen.

Nur legitimierte Apotheker dürfen das Mittel dank einer extra für die Corona Krise angepassten Allgemeinverfügung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in den Verkehr bringen. Der/die ApothekerIn kann zudem alle mit der Anwendung und dem Mittel verbundenen Fragen fachlich legitimiert beantworten.Bei der Weiterleitung seitens Apotheke an Bedürftige bzw. institutionelle Einrichtungen wie z.B. Altenheime, Tagesstätten, Obdachlosenunterkünfte, Asylantenstellen und Krankenhäuser ist das ebenfalls gegeben. Über eine Verteilung im öffentlichen Raum kann das nicht gewährleistet werden. Die Ausgabe erfolgt daher über Apotheken.

Nein, es handelt sich um eine nicht kommerzielle endliche Aktion mit dem einzigen Ziel, die Pandemie im Rahmen des hierdurch Möglichen einzudämmen. Es werden keine Umsätze geschweige denn Gewinne erwirtschaftet. Sollte eine Funding Kampagne stattfinden so werden davon lediglich die entstandenen Kosten und evtl. anfallende Steuern getragen. Die Personen und Unternehmen werben nicht für sich oder die Kooperationspartner. Steter Tropfen höhlt den Stein und auch überschaubare Aktionen tragen zum ganzen bei. Die Aktion ist daher kohärent zu allen wirtschaftlichen Interessen (nicht im Widerspruch zu den wirtschaftlichen Interessen der kommerziellen Lösungs- und Desinfektionsmittelhersteller und -Anbieter / Apotheken / Händler), da Maßnahmen zur Eindämmung von COVID 19 das Gesundheitssystem entlasten und die Wirtschaftssysteme wiederbelebt werden.

Ja seit kurzem ist das möglich um Covid 19 entgegenzutreten. Hierzu wurde eigens eine neue Ausnahme­zulassung / Allgemeinverfügung seitens BAuA  (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) vom 9. April 2020 erlassen. Die neue Ausnahme¬zulassung für Hände¬desinfektions¬mittel ersetzt mit Datum 9. April 2020 die beiden Allgemeinverfügungen vom 4. März 2020 und 20. März 2020. Infolge der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland hat die Bundesregierung eine verstärkte Nachfrage nach Desinfektionsmitteln zur Hände- und Flächendesinfektion beobachtet, die mit den bisher verfügbaren Ressourcen unter der aktuellen Regulierung nicht ausreichend befriedigt werden konnte. Aus diesem Grunde wurde die BAuA aufgefordert, durch Allgemeinverfügungen kurzfristig Ausnahmezulassungen nach Artikel 55 Abs. 1 der Biozid-Verordnung zu erlassen, um Apotheken, der pharmazeutischen und chemischen Industrie sowie Personen des öffentlichen Rechts die Herstellung und das Bereitstellen auf dem Markt von zusätzlichen Flächendesinfektionsmitteln zu ermöglichen.Die Allgemeinverfügung für Flächendesinfektionsmittel wurde am 2. April 2020, diejenige für Hände-desinfektionsmittel am 9. April 2020 erlassen.... Händedesinfektionsmittel mit den Wirkstoffen Ethanol, 2-Propanol dürfen zusätzlich auch an Verbraucher abgegeben werden, solche mit 1-Propanol bleiben berufsmäßigen Verwendern vorbehalten. Weiterhin sind Rezepturen mit den genannten Wirkstoffen eingeschlossen, die bereits biozidrechtlich zugelassen wurden (oder für die ein fristgerechter Zulassungsantrag gestellt wurde) und deren bakterizide, levurozide und begrenzt viruzide Wirkung nachgewiesen wurde. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Produkte mit sogenannten Altwirkstoffen, die unter die nationalen Übergangsvorschriften fallen, unter bestimmten Bedingungen zulassungsfrei in den Verkehr zu bringen. Siehe: https://www.baua.de/DE/Angebote/Aktuelles/Meldungen/2020/2020-04-15-Haendedesinfektion.html Die Deutsche Apothekerzeitschrift formuliert hierzu:„Bis zum 31. August 2020 ist es Apotheken nun erlaubt, bestimmte Biozide zur Händedesinfektion herzustellen. Das gab die bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin angesiedelte Bundesstelle für Chemikalien ... per Allgemeinverfügung bekannt. ABDA und BMG hatten bereits angekündigt, dass man aufgrund der aktuellen Knappheit an Desinfektionsmitteln an einer entsprechenden Maßnahme arbeite. Rechtsgrundlage ist Artikel 55 der Biozid-Verordnung. Danach kann eine zuständige Behörde befristet für höchstens 180 Tage die Bereitstellung oder Verwendung eines Biozidprodukts für eine beschränkte und kontrollierte Verwendung gestatten, wenn dies aufgrund einer Gefahr für die öffentliche Gesundheit notwendig ist.Das BMG weist in einer Stellungnahme darauf hin, dass für Händedesinfektionsmittel mit Ethanol gilt, dass diese auch ohne biozidproduktrechtliche Zulassung verkehrsfähig sind. Bei Ethanol handelt es sich demnach um einen sogenannten Altwirkstoff, der unter Übergangsrecht nach der Biozid-Verordnung fällt. Apotheken, die nach diesen Formulierungen Händedesinfektionsmittel herstellen wollen, müssen lediglich eine einfache und gebührenfreie elektronische Meldung des Biozidproduktes gemäß Biozid-Meldeverordnung tätigen. Dafür steht ein Portal der BAuA zur Verfügung (www.baua.de > Themen > Anwendungssichere Chemikalien und Produkte > Chemikalienrecht > Die Biozid-Verordnung > Biozid-Meldeverordnung > Datenbank der gemeldeten Biozidprodukte). Weitere Informationen:https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/03/04/apotheken-duerfen-jetzt-2-propanol-haltige-biozidprodukte-herstellenhttps://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/apothekenpraxis/1-propanol-ethanol-weitere-formulierungen-erlaubt-ausnahmeregelungen-fuer-desinfektionsmittelherst/

Zunächst ist entscheidend, dass sichergestellt ist, dass die Produkte im Gemisch über die vorgeschriebene Mindestkonzentration an Ethanol bzw. Isopropanol verfügen, um ausreichend wirksam zu sein. Die Mindestreinheit von Ethanol muss vergällt oder unvergällt mindestens 96% betragen. Die Spezifikationen der Wirkstoffe müssen durch die Angaben in der Allgemeinverfügung abgedeckt sein. Es ist vom Hersteller dabei stets sicherzustellen, dass keine gefährlichen Verunreinigungen enthalten sind (z.B. keine CMR-Stoffe oberhalb 0,1 %, hautsensibilisierende Stoffe etc.). Die Produkte müssen sicher im Sinne des Produktsicherheitsgesetzes sein. Analysen sollten nachvollziehbar dokumentiert werden. Hierbei sind vor allem gesundheitsschädliche Verunreinigungen zu berücksichtigen, die aus den Erfahrungen der Hersteller vorkommen können oder auf Grund der Herstellungsprozesse, der Ausgangsstoffe usw. wahrscheinlich sind. Aufgrund der Allgemeinverfügung müssen die Lieferanten nicht gemäß Artikel 95 der Biozid-VO gelistet sein. Eine Beschränkung auf bestimmte Wirkstoffhersteller gibt es darüber hinaus nicht.

Die 30 ml Flasche aus Glas ist lange wiederverwendbar. Die 100 ml Flasche aus PP ist recyclefähig.Bei Entsorgung bitten wir Inhalt/Behälter dem zugelassenen Entsorger oder einer kommunaler Sammelstelle zuführen. Inhalt nicht in die Kanalisation leiten.Wir können die Flaschen auch zurücknehmen, weisen aber darauf hin, dass dieses im Rahmen der Corona Pandemie auch für uns eine Gefahr darstellt. Daher haben wir die Bitte, dass die Flaschen dem zugelassenen Entsorger oder einer kommunaler Sammelstelle zugeführt werden.

Ja! Wir bemühen uns, die Informationen in mehreren Sprachen anzubieten. Hierzu suchen aktuell wir interessierte ÜbersetzerInnen, die wie alle pro Bono mitwirken möchten.

Das ist möglich, allerdings ist der geregelte Gefahrgutversand aufwändig und entsprechend kostenintensiv. Versand sollte daher sinnvoll – etwa durch Mangel am Zielort - sein. Bedenkt man, dass so manch ein bestelltes Konsumprodukt tausende Kilometer reist, bis es zum Besteller gelangt, dann legitimiert das den Transport eines hilfreichen Mittels jedoch etwas mehr. Wir suchen derzeit Kooperationen, um zumindest einzelne Mengen versenden zu können.

Nein. Es versteht sich von selbst dass die Initiative AD INVICEM keine Ausrichtung oder Grenzen kennt. Das betrifft jede mögliche Form von Religion, Zugehörigkeit, Ausgrenzung. AD INVICEM ist für alle Menschen.

Wolf Wagner: Ich vermute beinahe jede/r macht sich Gedanken, wie man im Rahmen der eigenen Möglichkeiten Unterstützung geben kann. Nachdem meine Mutter – eine ältere Dame, somit im Fokus der Corona Viren - eine Miniflasche Desinfektionsmittel zum Wucherpreis kaufen musste, um überhaupt etwas Hygienesicherheit zu haben und ich dieses auch überall beobachten konnte, war klar – hier muss etwas passieren. Gemeinsam mit Support der IHK Offenbach, den Unternehmen und meiner Geschäftspartnerin Christine habe ich daraufhin die Initiative AD INVICEM konzipiert und aufgebaut.

Wolf Wagner: Wir haben aus dem Vertrieb von hochwertigen Feuerstellen ausreichend Basisalkohol hoher Güte (96%) aus der lokalen landwirtschaftlichen Produktion erhalten, den wir normalerweise weiterverarbeiten und in Litergebinde verpacken lassen. Dieser Alkohol wurde jetzt als Basis für diese über jeden Zweifel  sinnvolle Aktion gespendet. Alle weiteren Inhaltsstoffe, Transporthilfen usw. habe ich im Chemiefachhandel bzw. Fachhandel eingekauft.

Ja! Zum einen stehen einige Auftraggeber aufgrund ihrer Situation (geschlossene Läden, stockende Produktion, keine Lieferungen, laufende Kosten) extrem unter Druck, das wirkt sich auch intensiv auf uns, die Arbeit aus. Alle in dieser Gruppe haben umfassende Maßnahmen ergriffen um Teams, Geschäftspartnern und weiteren den bestmöglichen Support geben zu können. Auf der anderen Seite sind einige der Netzwerkteilnehmer derzeit sehr gefordert, an erster Stelle die Apotheker, der Pflegende Dienst und der Medizinische Dienst. Sie arbeiten vorne, sind für alle Erkrankten erreichbar und helfen Menschen. Ihnen gilt daher ein besonderer Dank. Außerdem sehen wir und einige Auftraggeber enorme Chancen im gesellschaftlichen und geschäftlichen Wiederbeginn – jetzt und in naher Zukunft, wenn Corona einigermaßen handhabbar ist. Corona endet nicht plötzlich, aber es geht wieder positiv weiter in eine Post-Corona Zukunft. Diese Zukunft möchten wir wertvoll, sinnstiftend mitgestalten - und das tun wir auch bereits. Statt den Fokus ausschließlich auf “return on investment” zu legen möchten wir zum Beispiel zur Erweiterung des purpose – etwa in Richtung “return on acting for each other” anregen. FazitWir sehen Chancen in der gesellschaftlichen und geschäftlichen Transformation – jetzt und in naher Zukunft, wenn Corona einigermaßen handhabbar ist. Corona endet nicht plötzlich, aber es geht wieder positiv weiter in eine Post-Corona Zukunft. Diese Zukunft möchten wir wertvoll und sinnstiftend mitgestalten - und das tun wir auch bereits im kleinen möglichen Rahmen. Statt den Fokus ausschließlich auf “return on investment” zu legen, möchten wir zum Beispiel zur Erweiterung des purpose – etwa in Richtung “return on acting for each other” anregen.

Ja, wenn alle Rohstoffe oder Investment hierzu vorhanden sind und der Support gesichert ist, kann skaliert werden. Allerdings endet die Aktion, wenn die Covid 19 Ansteckungsrate erheblich zurückgegangen ist. Ziel der Aktion ist, dass sie sich selbst überflüssig macht.

Alle Aktionen gegen Covid 19 sind in gewisser Weise miteinander verbunden, denn Viren kennen keine der durch uns Menschen gesetzten Grenzen. Die Aktionen wirken daher für sich, aber auch verzahnt im Miteinander. An erster Stelle sind hier die offiziellen Verhaltensregeln der Bundesregierung zu nennen. Auch das Tragen von Masken – welche auch immer – gehört dazu. Tragen alle im Raum eine Maske, schützt das jeden in dem Raum ein Stück weit vor den Viren der anderen – also alle - und vor allem hält es das Gesundheitssystem eine Zeit länger stabil. Desinfiziert man die Hände, aber auch gelegentlich die Türklinken, Wasserarmatur oder die Haltestange in der Bahn, kann vermutet werden, dass es ähnlich mitwirkt, die Ausbreitung der Viren zu verlangsamen. Hilfreiche Aktionen in Zusammenhang mit Covid 19 finden weltweit statt. Hier werden einige der lokalen Aktionen aufgeführt:

3D Druck Clip Schutzmaskehttp://carbodrive.de/corona-face-shield/
Quarantänehilfehttps://www.quarantaenehelden.org/#/
Nachbarschaftshilfe Darmstadthttps://corona-hilfe-darmstadt.de/
Rette Deine Lieblingsortehttps://www.helfenfrm.de/
Fundingkampagnen mit Bezug zu Coronahttps://www.startnext.com/
Nachbarschaftshilfehttps://www.corona-soli-ffm.org/de/

- Nächstenhilfe - Einkauf für Nachbarn und alte Mitmenschen auch nach Covid 19 aufrechterhalten – so wie das mal üblich war. - Die neu entdeckten digitalen Tools weiter nutzen und diese mit Teilen der „alten“ Lebensweise kombinieren. - Weniger Außentermine, etwas weniger Dienstreisen veranschlagen, mehr telefonisch oder über digitale Medien und digitale Tools kommunizieren. - Die eigene Küche auch zukünftig weiterhin öfter nutzen. Dann weißt du auch, was du isst. - Private wirtschaftliche Einschränkungen (z.B. aus Kurzarbeit) kompensieren, z.B. indem der Urlaub durch Wohnungstausch unter Verwandten und Freunden stattfindet. Es kostet nichts und ihr kommt mal in eine neue Umgebung die man 1-2 Wochen erkunden kann – aber erst wenn der Lockdown wirklich offiziell freigegeben wurde. Ihr benötigt dazu keine APP, trefft euch nicht persönlich, sendet euch die Schlüssel zu, erstellt eine E-Mail Liste der Sehenswürdigkeiten und zu den wichtigsten Läden (Lebensmittel, Apotheke...), aber wirklich erst nach dem Lockdown - hinterlasst die Wohnung sauber. Es wird eine gute Zeit. - Gebt euren Streaming Zugang für ein paar Wochen an ausgewählte Freunde, die nicht aus ihrer Wohnung kommen. Sie werden für etwas Ablenkung danken. Ihr könnt ohnehin nicht 24 Std. streamen und es kostet euch nicht mehr zu teilen. - Humor halten und leben, viel lachen und andere zum Lachen anstiften. Bitte sendet uns weitere Ideen, die den Leuten helfen, wir veröffentlichen diese gerne mit eurem Namen oder anonym.

Impressum

AD INVICEM Kollaborationsnetz . Ansprechpartner Christine Fehrenbach, Wolf Udo Wagner (Initiator) und benannte Teilnehmer

Adresse  Adam-Opel-Straße 16-18, 60386 Frankfurt am Main

Telefon  +49 (0) 69 90 43 11 29

E-Mail  info(at)ad-invicem.de

Internet  www.ad-invicem.de